Küchenutensilien

Für manche Gerichte benötigt man in der Küche verschiedene Küchenutensilien. Aber manchmal geht es auch ohne. Wir haben mittlerweile eine große Auswahl an besonderen Gadgets und wollen dir einige davon vorstellen. Hier erfährst du welche Geräte und kleinen Küchenhelfer wir für unsere Gerichte nutzen und warum wir sie lieben. Viele erleichtern einfach die Arbeit.

Scharfe Messer sind das A und O in einer guten Küche. Dafür brauchst du kein gesamtes Kochmesser-Set aber einige verschiedene Ausführungen sollten schon vorhanden sein. Ein scharfes großes Kochmesser nutzen wir um Fleisch zu parieren, säubern und klein zu schneiden. Zum Schnibbeln von Gemüse, solltest du ein kleineres Messer verwenden, etwa ein Santoku-, Spick- oder Allzweckmesser. Zum Schälen von Gemüse verwenden wir ein einfaches Schälmesser. Natürlich darf ein Brotmesser mit geriffelter Klinge nicht fehlen um unser selbstgebackenes Brot in dünne Scheiben zu schneiden.

Der Name spricht für sich. Wir kochen gerne mit Knoblauch und pressen ihn in diverse Saucen hinein. Dabei drücken wir immer nur leicht und schaben die herausgepressten Stückchen mit einem Löffel ab. So werden die Knoblauchstücke besonders fein.

Mit dem Mörser zerkleinern wir frische Gewürze, die wir nicht als Pulver vorrätig haben, sondern als ganze Kröner. Dazu zählt zum Beispiel Piment und Koriandersaat, wenn wir sonntags unser Dinkelrot backen. Aber wir verwenden auch gerne mal etwas außergewöhnliche Pfeffersorten, die wir dann frisch mahlen.

Der Mörser eignet sich aber auch um scharfe Pasten oder Grillmarinaden anzumischen. Dafür benötigst du allerdings etwas Geduld, Kraft und die richtige Technik. Die Mischung aus kreisenden Bewegungen und leichtem Stampfen führt allerdings meistens zu dem richtigen Ergebnis.

Viele Gerichte werden bei uns mit Muskat abgeschmeckt. Besonders Spinat, Kartoffelgerichte oder auch Spätzle. Seit längerer Zeit nutzen wir dafür frische Muskatnuss und eine feine Reibe. Der Geschmack ins intensiver und frischer, als bereits gemahlene Muskatnuss. Eine Anschaffung die sich definitv lohnt.

Mit der Zesten- oder Zitrusreibe gelingt es dir einfach Zitronen-, Limetten- oder Orangenabrieb von frischen Bio-Produkten zu reiben.  Die ätherischen Öle von Zitrusfrüchten sitzen unter der Schale und werden erst durch das Abreiben freigesetzt. Die ätherischen Öle sind zudem viel intensiver und aromatischer als der reine Saft. Probiere es einmal aus und du wirst den Unterschied schmecken.

Der kleine Alleskönner. Wir hätten es selbst nicht erwartet, bis wir uns eine zugelegt haben. Eine Küchenmaschine mit verschiedenen Aufsätze kann so viel Arbeit in der Küche abnehmen. Egal ob es um Gemüse schnibbeln, Säfte pressen, Teig kneten oder Sahne schlagen geht. Wir haben für uns festgestellt, dass die Teige – egal ob Pizzateig, Kuchenteig oder Brotteig– viel geschmeidiger werden.

Der Stabmixer ist in seiner Anwendung total vielseitig. Wir nutzen ihn häufig um Saucen aus mitgekochtem Gemüse zu pürieren, zum Beispiel bei Rouladen oder dem Schweinebraten. Aber genauso gut kann man damit auch Smoothies oder verschiedene Dips und Pesto anrühren.  Besonders nützlich ist der Stabmixer für eine leckere Aioli.

Auch wenn wir uns unserer neuen Küchenmaschine erfreuen, möchten wir den Handmixer nicht missen. Hiermit pürieren wir nach wie vor unseren Kartoffelstampf. Wenn es um Eischnee oder geschlagene Sahne geht, würden wir ebenfalls nach wie vor zum Handmixer greifen.

Nicht jeden reizt es, seine Nudeln auch mal selber herzustellen. Uns schon! Wir haben bereits verschiedene Nudelarten ausprobiert und waren jedes Mal begeistert von dem Geschmack. Für unsere Spaghetti und Tagliatelle nehmen wir hierfür unsere handbetriebene Nudelmaschine. Zunächst wird die Teigbahn zwischen den Walzen so dünn wie möglich von Stufe zu Stufe ausgerollt, bevor sie durch den entsprechenden Schneider gedreht wird. Problematisch wird’s wenn du mehrere Nudeln machst und diese vor dem Garen noch gelagert und getrocknet werden müssen. Wir haben uns mit einem Wäscheständer beholfen.

Viele Küchenmaschinen bieten heutzutage einen Aufsatz für Nudeln an, die erfahrungsgemäß gleiche Ergebnisse liefern. Wichtig bei jeder Nudelmaschine oder den Aufsätzen ist nur, dass du genügen Mehl verwendest, damit der Teig nicht kleben bleibt. Außerdem sollte die Maschine nicht mit Spülmittel gereinigt werden.

Wir machen unsere Spätzle selber, allerdings beherrschen wir die traditionelle Kunst des „Spätzle-vom-Brett-Schabens“ nicht. Mit unserer Spätzlereibe gelingen uns diese aber nahezu perfekt. Dabei ist die Konsistenz des Teigs sehr wichtig und der Druck, mit dem die Spätzle durch die Reibe geschabt werden. So kann man sogar Knöpfle oder Spätzle machen.

Ein leckeres Schnitzel schmeckt eigentlich nur, wenn es dünn geklopft, gut paniert und in Fett gebraten ist. Zum Klopfen verwenden wir einen relativ schweren Fleischklopfer. Dabei solltest du das Fleisch unbedingt zwischen zwei Folien (Frischhaltefolie) legen, damit du die Fleischfasern nicht zerstörst. Mit Klopfbewegungen von innen nach außen wird das Schnitzel platt geklopft, bevor es in die Panierstraße geht.

Tipp: Probier es auch mal mit Putenfleisch!

Das Bratenthermometer hilft dir dabei, den perfekten Garpunkt deines Fleischstücks zu erreichen. Egal ob digital oder analog, solange der Fühler im dicksten Teil des Fleisches steckt, zeigt es dir die Kerntemperatur an. Wir benutzen es häufig für leckere saftige Steaks, medium gegart, aber auch für den Schweinebraten oder eine saftige Hähnchenbrust vom Grill. In unseren Produktinfos findest du eine Temperaturübersicht für die verschiedenen Fleischteilstücke.

Mit der Burgerpresse formen wir uns unserer eigenen Burgerpatties. Unsere Patties werden darin ungewürzt und ohne Ei geformt. Wir machen sie aus puren Rinderhackfleisch! Am besten legst du ein zugeschnittenes Backpapier in den unteren Teil der Burgerpresse. Außerdem solltest du darauf achten, nicht zu viel Hack in die Presse zu geben, sonst quillt oben alles raus.

Was in der Küche gilt, gilt auch für die Outdoor-Saison. Wer richtig grillen möchte, benötigt auch hier das richtige Werkzeug. Um Fleischstücke zu wenden nutzen wir eine große stabile Grillzange. Hierbei ist es wichtig, dass die Zähne vorne richtig schließen und nicht zu viel Kraftaufwand von Nöten ist.

Unsere Burgerpatties garen wir eigentlich ausschließlich auf dem Grill. Dafür nutzen wir einen Pfannenwender aus Edelstahl. Plastikbesteck würde in den heißen Flammen oder bei Berührung mit dem heißen Grillrost schmelzen und beim besten Willen, das schmeckt dann einfach nicht und es wäre schade um das Besteck.

Fleischspieße kannst du mit herkömmlichen Holzspießen grillen, allerdings empfehlen wir große Spieße aus Edelstahl. Das rohe Fleisch rutscht nicht herunter und die Spieße können nicht durchbrechen. Ist der Spieß fertig gegrillt, lässt sich das Fleisch einfacher lösen und die Gefahr von Holzsplittern im Essen ist ausgeschlossen.

Scharfe Messer sind das A und O in einer guten Küche. Dafür brauchst du kein gesamtes Kochmesser-Set aber einige verschiedene Ausführungen sollten schon vorhanden sein.

Ein scharfes großes Kochmesser nutzen wir um Fleisch zu parieren, säubern und klein zu schneiden.

Zum Schnibbeln von Gemüse, solltest du ein kleineres Messer verwenden, etwa ein Santoku-, Spick- oder Allzweckmesser.

Zum Schälen von Gemüse verwenden wir ein einfaches Schälmesser.

Natürlich darf ein Brotmesser mit geriffelter Klinge nicht fehlen um unser selbstgebackenes Brot in dünne Scheiben zu schneiden.

Der Name spricht für sich. Wir kochen gerne mit Knoblauch und pressen ihn in diverse Saucen hinein.

Dabei drücken wir immer nur leicht und schaben die herausgepressten Stückchen mit einem Löffel ab. So werden die Knoblauchstücke besonders fein.

Mit dem Mörser zerkleinern wir frische Gewürze, die wir nicht als Pulver vorrätig haben, sondern als ganze Kröner. Dazu zählt zum Beispiel Piment und Koriandersaat, wenn wir sonntags unser Dinkelrot backen.

Aber wir verwenden auch gerne mal etwas außergewöhnliche Pfeffersorten, die wir dann frisch mahlen.

Der Mörser eignet sich aber auch um scharfe Pasten oder Grillmarinaden anzumischen.

Dafür benötigst du allerdings etwas Geduld, Kraft und die richtige Technik. Die Mischung aus kreisenden Bewegungen und leichtem Stampfen führt allerdings meistens zu dem richtigen Ergebnis.

Viele Gerichte werden bei uns mit Muskat abgeschmeckt. Besonders Spinat, Kartoffelgerichte oder auch Spätzle.

Seit längerer Zeit nutzen wir dafür frische Muskatnuss und eine feine Reibe.

Der Geschmack ins intensiver und frischer, als bereits gemahlene Muskatnuss. Eine Anschaffung die sich definitv lohnt.

Mit der Zesten- oder Zitrusreibe gelingt es dir einfach Zitronen-, Limetten- oder Orangenabrieb von frischen Bio-Produkten zu reiben.

Die ätherischen Öle von Zitrusfrüchten sitzen unter der Schale und werden erst durch das Abreiben freigesetzt.

Die ätherischen Öle sind zudem viel intensiver und aromatischer als der reine Saft. Probiere es einmal aus und du wirst den Unterschied schmecken.

Der kleine Alleskönner. Wir hätten es selbst nicht erwartet, bis wir uns eine zugelegt haben. Eine Küchenmaschine mit verschiedenen Aufsätze kann so viel Arbeit in der Küche abnehmen.

Egal ob es um Gemüse schnibbeln, Säfte pressen, Teig kneten oder Sahne schlagen geht. Wir haben für uns festgestellt, dass die Teige – egal ob Pizzateig, Kuchenteig oder Brotteig– viel geschmeidiger werden.

Der Stabmixer ist in seiner Anwendung total vielseitig. Wir nutzen ihn häufig um Saucen aus mitgekochtem Gemüse zu pürieren, zum Beispiel bei Rouladen oder dem Schweinebraten.

Aber genauso gut kann man damit auch Smoothies oder verschiedene Dips und Pesto anrühren.  Besonders nützlich ist der Stabmixer für eine leckere Aioli.

Auch wenn wir uns unserer neuen Küchenmaschine erfreuen, möchten wir den Handmixer nicht missen. Hiermit pürieren wir nach wie vor unseren Kartoffelstampf.

Wenn es um Eischnee oder geschlagene Sahne geht, würden wir ebenfalls nach wie vor zum Handmixer greifen.

Nicht jeden reizt es, seine Nudeln auch mal selber herzustellen. Uns schon!

Wir haben bereits verschiedene Nudelarten ausprobiert und waren jedes Mal begeistert von dem Geschmack. F

ür unsere Spaghetti und Tagliatelle nehmen wir hierfür unsere handbetriebene Nudelmaschine.

Zunächst wird die Teigbahn zwischen den Walzen so dünn wie möglich von Stufe zu Stufe ausgerollt, bevor sie durch den entsprechenden Schneider gedreht wird.

Problematisch wird’s wenn du mehrere Nudeln machst und diese vor dem Garen noch gelagert und getrocknet werden müssen. Wir haben uns mit einem Wäscheständer beholfen.

Viele Küchenmaschinen bieten heutzutage einen Aufsatz für Nudeln an, die erfahrungsgemäß gleiche Ergebnisse liefern.

Wichtig bei jeder Nudelmaschine oder den Aufsätzen ist nur, dass du genügen Mehl verwendest, damit der Teig nicht kleben bleibt. Außerdem sollte die Maschine nicht mit Spülmittel gereinigt werden.

Wir machen unsere Spätzle selber, allerdings beherrschen wir die traditionelle Kunst des „Spätzle-vom-Brett-Schabens“ nicht.

Mit unserer Spätzlereibe gelingen uns diese aber nahezu perfekt. Dabei ist die Konsistenz des Teigs sehr wichtig und der Druck, mit dem die Spätzle durch die Reibe geschabt werden. So kann man sogar Knöpfle oder Spätzle machen.

Ein leckeres Schnitzel schmeckt eigentlich nur, wenn es dünn geklopft, gut paniert und in Fett gebraten ist.

Zum Klopfen verwenden wir einen relativ schweren Fleischklopfer. Dabei solltest du das Fleisch unbedingt zwischen zwei Folien (Frischhaltefolie) legen, damit du die Fleischfasern nicht zerstörst.

Mit Klopfbewegungen von innen nach außen wird das Schnitzel platt geklopft, bevor es in die Panierstraße geht.

Tipp: Probier es auch mal mit Putenfleisch!

Das Bratenthermometer hilft dir dabei, den perfekten Garpunkt deines Fleischstücks zu erreichen. Egal ob digital oder analog, solange der Fühler im dicksten Teil des Fleisches steckt, zeigt es dir die Kerntemperatur an.

Wir benutzen es häufig für leckere saftige Steaks, medium gegart, aber auch für den Schweinebraten oder eine saftige Hähnchenbrust vom Grill. In unseren Produktinfos findest du eine Temperaturübersicht für die verschiedenen Fleischteilstücke.

Mit der Burgerpresse formen wir uns unserer eigenen Burgerpatties.

Unsere Patties werden darin ungewürzt und ohne Ei geformt. Wir machen sie aus puren Rinderhackfleisch!

Am besten legst du ein zugeschnittenes Backpapier in den unteren Teil der Burgerpresse.

Außerdem solltest du darauf achten, nicht zu viel Hack in die Presse zu geben, sonst quillt oben alles raus.

Was in der Küche gilt, gilt auch für die Outdoor-Saison. Wer richtig grillen möchte, benötigt auch hier das richtige Werkzeug.

Um Fleischstücke zu wenden nutzen wir eine große stabile Grillzange. Hierbei ist es wichtig, dass die Zähne vorne richtig schließen und nicht zu viel Kraftaufwand von Nöten ist.

Unsere Burgerpatties garen wir eigentlich ausschließlich auf dem Grill. Dafür nutzen wir einen Pfannenwender aus Edelstahl.

Plastikbesteck würde in den heißen Flammen oder bei Berührung mit dem heißen Grillrost schmelzen und beim besten Willen, das schmeckt dann einfach nicht und es wäre schade um das Besteck.

Fleischspieße kannst du mit herkömmlichen Holzspießen grillen, allerdings empfehlen wir große Spieße aus Edelstahl. Das rohe Fleisch rutscht nicht herunter und die Spieße können nicht durchbrechen.

Ist der Spieß fertig gegrillt, lässt sich das Fleisch einfacher lösen und die Gefahr von Holzsplittern im Essen ist ausgeschlossen.